Corporate Karma. Was faire Unternehmen gewinnen

In Zeiten, in denen das historische Leitbild des Ehrbaren Kaufmanns in vielen Köpfen verblasst , während die Rufe nach Corporate Social Responsibility und immer mehr Compliance lauter werden, stellen sich Unternehmer zunehmend die Frage: Inwieweit kann und sollte Fairness ein Element der Kultur sein, das messbar zum Wachstum und Erfolg ihres Unternehmens beiträgt?

Vor der Frage nach dem Wie der Fairness muss aber zuerst eine Antwort auf ihr Was und Warum gefunden werden. Ist Fairness nur eine Art salomonischer Intuition oder lässt sie sich anhand eindeutiger Kriterien exakt bestimmen? Sorgt sie lediglich für ein gutes Gefühl, das Richtige zu tun, oder trägt sie aktiv zum wirtschaftlichen Wohl des Unternehmens bei? 

Volker Römermann stellt klar, dass Fairness mehr ist als ein Bündel von Lippenbekenntnissen und ein paar Maßnahmen, sondern eine echte Kultur. Faire Unternehmen profitieren von hoher Arbeitszufriedenheit, starkem Engagement und Führungsvertrauen sowie kooperativem Arbeitsverhalten ihrer Mitarbeiter. Sie genießen die Hochachtung ihrer Kunden und Geschäftspartner, gesteigertes Vertrauen in Verhandlungen, bessere Konditionen und lukrativere Geschäfte.

Was „Corporate Karma“ besonders macht:

  • Compliance, Kodex, Fairness. Eine notwendige Abgrenzung
  • Konkreter Standard oder Bauchgefühl: Was genau ist Fairness? 
  • Aus dem Leben gegriffen: Praxisbeispiele im Spotlight (auf dem Prüfstand)
  • Wie du mir, so ich dir. Das Prinzip der Reziprozität
  • Was faires und unfaires Verhalten mit Mitarbeitern macht
  • Prozedural, interaktional, distributiv: die drei Dimensionen der Fairness 
  • Die sechs Faktoren fairer Entscheidungen – eine Checkliste
  • Zukunftsfähig und profitabel. Warum und wie faire Unternehmen gewinnen

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Alena Hartmann
Geschäftsführerin
Römermann Consulting GmbH
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