Verhandlungsgeschick.Wie Sie mit Vorbereitung und Strategie kriegen, was Sie wollen

Ausgefeilte Rhetorik gilt als das A&O erfolgreicher Verhandlungen. Trotzdem geht nicht immer der beste Redner als Gewinner vom Tisch, sondern derjenige, der sich am besten vorbereitet präsentiert. Die teuersten Rhetoriktrainings und cleversten Argumentationstechniken bringen nur wenig, wenn der Boden dafür nicht bereitet ist.

Selbst bei Verhandlungen über Firmenübernahmen und anderen finanziellen und strategischen Weichenstellungen erstaunt es oft, wie blauäugig viele Teilnehmer in den gemeinsamen Ring steigen – erstaunlich deshalb, weil hochprofessionelle Vorbereitung nur wenig Zeit kostet, die sich spielend amortisiert.     

Als gewiefter Verhandlungsstratege überlasst Volker Römermann nichts dem Zufall, wenn es um den Erfolg seiner internationalen Klienten und seiner Kanzlei geht. Seit vielen Jahren unterrichtet er Vertragsmanagement an der Humboldt-Universität zu Berlin. Dazu gehört neben dem Gestalten, dem Controlling und der rechtssicheren Formulierung von Verträgen insbesondere die erfolgreiche Verhandlungsführung. 

Was Verhandlungsgeschick besonders macht: 

  • Wie wird die Verhandlung professionell vorbereitet. Was ist zu beachten?
  • Wir wird das Vertragswerk aufgebaut und wie exakt formuliert?
  • Wie sieht der ideale Ablauf einer erfolgreichen Verhandlung aus?
  • Wie Vertragspartner manipuliert werden und wie man sich selbst dagegen schützen kann?
  • Welche Besonderheiten sind bei ausländischen Vertragsparteien zu beachten?

Gewinnen Sie im folgenden Video einen ersten Einblick, warum Sie niemals übervorbereitet erscheinen sollten, und warum es trotz aller Verlockung klüger ist, in Verhandlungen auf juristische Argumente zu verzichten.

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Ihre Ansprechpartnerin

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Alena Hartmann
Geschäftsführerin
Römermann Consulting GmbH
Tel.: 0511/32 66 0-34
alena.hartmann@roemermann.com

Welche Punkte vor Verhandlungsbeginn zu klären sind: 

  • Wo ist das Geschäft in der Gesamtstrategie des Unternehmens angesiedelt?
  • Wer gehört zu den Delegationen, und wie ist die Rollenverteilung?
  • Wer moderiert, und wie ist ggf. mit der Rolle des Beobachters umzugehen?
  • Wie dringlich ist ein Ergebnis – wie sieht der Zeitrahmen für das Geschäft aus?
  • Wo liegt bei die Schmerzgrenze und wieso sollte man diese vorab geklärt haben?